Paul Dominik achtet und beobachtet ständig die Natur: ob das Zwitschern der Vögel am Abend, den Sonnenaufgang am Morgen oder das gefangene Licht in den Wäldern zur Mittagszeit.
Im Winter, wenn die Menschen zu Hause bleiben, schaut er sich beim Wandern am nahen Meer die dort liegenden Steine an und lässt sich für seine nächsten Skulpturen inspirieren.
Die Steine, vorrangig harte Granite in jeglicher Farbe, bekommen durch Paul Dominik ein Gesicht. Die entstandenen Skulpturen schweigen, lassen aber Überlegenheit, Weisheit und Haltung erkennen. Andere Skulpturen wiederum zeigen Demut oder Stärke. Aber das Erkennen der Ausdrücke der Skulpturen liegt im Auge des Betrachters, wie der Künstler sagt.